Ihr offizieller Partner Indiens der Confederation of Indian Industry & Bildungsrepräsentant vom indischen Sektor Skill Council vor Ort in Deutschland! Denn Praxistauglichkeit entscheidet – nicht nur die Vermittlung des Wollens und Chancengeber oder Entwicklungshilfe auf Ihre Kosten!

LKW und BUS BKF-Fahrer/innen
Kosten, Planbarkeit und Qualität


 

Wir haben kein Problem wenn:

-Sie direkt den Service Fahrschule und Boarding-Haus nutzen

-Ihre Vermittlungsagentur den Service der Fahrschule und Boarding-Haus nutzen

-Ihre ausländischen Fahrer entsprechende befreundete Berufskraftfahrer im Heimatland empfehlen und sie diese einstellen möchten und wir den Service der Fahrschule und Boarding-Haus durchführen.

Kostenvorteile

1. Anwerbung

Kostenvorteil:

  • Stellenausschreibung nach dem Employer Pays Prinzip Faire Anwerbung um die Voraussetzung des Recruiting mit dem Arbeitsvertrag.
    • Berufskraftfahrerführerschein im Ausland
    • Gesundheitsprüfung für den deutschen Führerschein
    • Sprachkenntnisse nach B2
    • Führerschein-Theorie-APP auf Mindeststand 90%etc.
  • Vorgaben die vom Bewerber zu erfüllen sind, um sich für die Stellenausschreibung zu Qualifizieren. Sprachkosten, etc. trägt somit der Bewerber, genauso wie sein ausländischer Führerschein, seinen Schulabschluss und auch bis hin zu seinen Kosten seiner Geburt. Die Gesundheitsprüfung und APP-Status dient dem Schutz der ausländischen Bewerberinnen und Bewerber, die ärztlichen Führerscheintest nicht zu bestehen oder die Führerscheinprüfungen in Deutschland und so als gescheitert abgestempelt wieder in die Heimat zurück ausreisen zu müssen.
  • TIPP: Vermittlungsagenturen helfen ohne Fachkompetenz gerne Arbeitgebern bei Stellenausschreibungen, z.B. mit der Formulierung "deutsche Sprachkenntnisse", anstatt "Deutschkenntnisse mit Sprachzeritifkat B1", um so Wucherpreise im Heimatland für Deutschkurse zu verlangen, da diese bewusst formuliert werden, dass diese Kosten nach dem Employer Pays Prinzip vom Arbeitgeber zu zahlen snd.
  • TIPP: Parallel zum Beruf können als erstes die Bewerber den Gesundheits-Check machen, dann während der Arbeit online Sprachkurse bis B1 besuchen, insbesondere bei der vielen Zeit während der Fahrt im LKW dies sprachlich mit online Hilfe üben, zuhören und sprechen. Dies sogar bis B2 und haben parallel bei der Arbeit die notwendige Berufserfahrung gesammelt und den Lebensunterhalt sichergestellt. Die Führerschein-App kann nach der erfolgreichen Arbeit dann parallel zum B2 Sprachzertifikat gelernt werden. Es reicht auch vollkommen aus, nur das Sprachzertifikat B2 als Prüfung zu bestehen, um die vorherigen Prüfungskosten zu sparen.

 

2. Auswahl, Visum und Flug

Kostenvorteile:

  • Erfahrene Fahrschulprüfer mit AZAV Zertifizierung und spezialisierter Erfahrung prüfen ob die Führerschein-APP und damit auch die Deutschkenntnisse, ob diese tatsächlich vorhanden sind, oder durch einen Vermittlungsdienstleister im Ausland nur eingekauft wurden und ihr Bewerber die Kompetenzen gar nicht besitzt. (Kostenrisiko Verringerung)
  • Wir stellen Ihnen die erforderlichen Dokumente für die Vorabzustimmung der Bundesagentur für Arbeit als Prozess mit Beispielen zur Verfügung so dass Sie zwei Möglchkeiten haben
    • anhand der Beispiele den Prozess kostenfrei selbst durchzuführen (kostenneutral)
    • uns extern beauftragen die Dokumente als Paket zu liefern. (kosteneffizient)
  • Im Ausland gibt es Visadienstleister, die wesentlich günstiger den Visaprozess unterstützen, als die Fachkräftevermittler in Deutschland. Warum gehen wohl Betriebe ins Ausland, weil die die Arbeitsstunden ca. 1/10 der deutschen Arbeitsstunde kosten. (Kostenersparnis)
  • Diese Visadienstleister im Ausland arbeiten auch mit Flugbuchungsdienstleister zusammen, die wesentlich günstiger One-Way-Flüge aus dem Heimatland nach Deutschland organisieren können. Insbesondere wenn der Flug selbst bezahlt werden muss, anstatt vom Arbeitgeber. Dies ist nach dem Employer-Pays-Prinzip auch gedeckt, weil bekommen Sie wenn Sie in München leben, den Flug zum ersten Arbeitstag Ihres neuen Jobs in Hamburg vom Arbeitgeber bezahlt? (Kostenersparnis)
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3. Direktstart im Welcome Haus und der Führerscheinumschreibung

Kostenvorteile:

  • Wer im Ausland Berufskraftfahrer ist, und hier beim Lieferkunden in Deuschland selbständigt sein muss, der wird es auch selbstständig schaffen, in Deutschland vom Flughafen in den Zug zu wechseln und kann bis zum Bahnhof des Boarding-Haus selbst reisen. (Kostenersparnis)
  • Im Boarding-Haus wird die Integration praktisch gelernt, sowie Synergieeffekte von dort länger lebenden Führerscheinkollegen und deren Erfahrung bei Integration, Behördengängen, Fahrt zur Fahrschule, Mülltrennung etc. profitiert. (Kostenersparnis)
  • Fahrschule Exeler hat geringste Kosten am Markt, durch eigenen ÖKO-Strom, eigenes ÖKO-Gas, Flottenversicherung, Flottenwartung, etc. und hat damit günstigste Marktpreise. Die PKW- und LKW/BUS Fahrschulsimulatoren-Flatrate sorgt für geringsmögliche praktische Fahrstunden, etc. Darüber hinaus ist das Führerscheinrisiko im Verkehr in der Stadt Rheine mit 80.000 Einwohnern, wesentlich geringer als in Hamburg, Berlin, Düsseldorf oder München.
  • Fahrschule Exeler darf kostenfrei die eigene Logisitkbetriebsinfrastruktur mitnutzen, z.B. Gabelstapler, Planenauflieger, Schüttgutauflieger, Flüssigauflieger, Gliederzug, etc., die andere Fahrschulen gar nicht besitzen oder teuer anmieten müssen.
  • Fahrschule Exeler lässt die Praxiserfahrungen aus dem eigenen Logistikbetrieb mit einfließen, so dass das Onboardinig bei Ihnen sich wesentlich verkürzt. 
  • Der eigene Logisitkbetrieb lässt die Fahrschüler an einigen unterrichtsfreien Tagen im LKW-Berufskraftfahreralltag mitfahren, genaus wie einige Logistikmittelständler, die bereits ausländische Fahrschüler von der Fahrschule Exeler haben, so dass das Onboarding bei Ihnen im Unternehmen effektiv vorbereitet wurde.
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4. Arbeitsvertrag und -leistung

Kostenvorteile:

  • Ihr Arbeitsvertrag ist ab dem ersten Arbeitstag gültig und das Gehalt muss gezahlt werden. Arbeitsleistung wird vor Ort allerdings nicht erbracht. Deshalb ist es wie z.B. in der Meisterschule möglich, eine Freistellung oder Beurlaubung zu machen. Um den Aufenthaltstitel nicht zu gefährden, bietet sich eine Reduzierung auf 750 Euro brutto, um die Lebenshaltungskosten und auch die Krankenversicherung sicher zu stellen. Die nicht geleisteten Arbeitsstunden laufen dann als Minusstunden auf und müssen anschließend bei der LKW-Berufskraftfahreralltag abgearbeitet werden.
  • Grundsätzlich wird davon 100 Euro Miete abzurechnen, das restliche Nettogehalt steht dann ausschließlich für Lebensmittel zur Verfügung, da alles andere über das Boarding-Haus abgedeckt ist.
  • Die ausländischen Fahrer haben so auch die maximale Motivation, so schnell wie möglich und ohne Prüfungsdurchfall die Führerscheinumschreibung zu bestehen, damit das Vollzeitgehalt schnellstmöglich erreicht wird. 
  • Zwar gibt es eine Förderung der Bundesagentur für Arbeit im Bildungsgutschein für Gehaltsanteile, die Realität sieht jedoch anders aus. Es ist ein bürokratischer Erstattungsweg, der gerade aufgrund der Reduzierung von finanziellen Fördermitteln der Agentur für Arbeit viele Streichungen bedeutet. Insbesonder der über den Bruttolohn hinausgehende Arbeitgeberanteil ist darin nicht einbezogen. So dass sich als praktisch erwiesen hat, hier auf das 750 Euro Modell umzustellen und auf diese unkalkulierbare und aufwändige Förderung der Bundesagentur für Arbeit zu verzichten.

4. Onboarding und Start

Kostenvorteile:

  • Durch das Bildungszentrum Fahrschule Exeler hat das "Aus der Praxis für die Praxis" Prinzip, erhebliche Zeitvorteile im Onbarding zum selbständigen LKW-Fahren bei Ihnen. (Zeit und Kosten)
  • Während der Fahrschulausbildung kann Ihr LKW-Fahrer auch Ihren Betrieb in ganz Deuschland vor Ort besuchen und auch Kontakt mit einem Vermieter vor Ort aufnehmen.
  • Vermieter fällt es leichter die Person vor Ort zu sehen und zu wissen, dass die im Welcome-Haus schon die Herausforderungen von richtigem Lüften, Mülltrennung, etc. gelernt haben. Dies macht die Wohnungssuche vor Ort effektiv.

 

 

 

Erfahrung aus dem 1. Bildungsprojekt mit 10+ LKW/BUS Fahrern in 2026
Die Wahrheit in der schönen Scheinwelt des Vermittler-Marketing, die wir praktisch lösen müssen.

Eine Auswahl aus dem Leben in der Fahrschule und im Onboarding von motivierte Personen bis unmotivierte Personen

Personenkreis die 6 Monate Vollzeit B1 Deutsch auf Arbeitgeberkosten gelernt haben:

  • Trotz ehrlicher Information im Heimatland, keine Chance gegen das Social Media Blendwerk der Vermittlungsagenturen und insbesondere Sprachschulen, hier über den wahren Berufsalltag mit Zeitdruck, etc. nachhaltig mit der Wahrheit entgegen zu wirken. Alle ausländischen Berufskraftfahrer in Deutschland machen dies Marketing als Show noch selbst mit, um sich persönlich in dieser Scheinwelt darzustellen. Manche mit dem Ziel, ausländische Berufskraftfahrerkollegen dafür zu motivieren und selbst für die Vermittlung eines Arbeitsvertrags eine illegale Vermittlungsprovision von Freunden zu erzielen. Alles egal, es wird schon wohl nicht so sein, wie ich auch von diesen Social-Media-Kollegen selbst dargestellt gesehen habe. 
  • motivierte Personen vor der Ausreise und Einreise nach Deutschland, danach Theorie-APP Reset und dann waren die Leistungen von 90% absteigend
  • motivierte Personen trotz Informationen zum Alltag durch Social Media im Heimatland so massiv auf falsche Berufsbild Fachkräftevermittlungstechnisch gedrillt, dass man nur auf High-Tech LKW auf der Autobahn mit viel Technik und halb autonom fährt, und jede Stunde das Geld auf das Gehaltskonto fließt. Bis hin trotz Stundenlohnerklärung, dass fest behauptet wird, wenn ein LKW-Gliederzug gefahren wird, dass es dann mehr Geld gibt, wenn ein LKW-Sattelzug gefahren wird. Vermittlungsagenturen, insbesondere Sprachschulen im Ausland prägen dieses falsche Social Media Bild um damit Ihre Kunden zu gewinnen und Geld mit denen zu verdienen.
  • motivierte Personen im Sprachkurs im Ausland zu lernen, trotz Regeln im Boarding-Haus Deutsch zu sprechen, hier nur geistig ich habe ein Sprachzertifikat, noch nicht mal gewillt ist Videos auf Deutsch anzusehen und Sprachkompetenz zu erhalten. Ganz nach dem Motto ich bin ja hier und habe mein Ziel erreicht.
  • Führerscheinkosten werden ja vom Arbeitgeber getragen, da bin ich mir unsicher und fordere mehr Fahrstunden als der Fahrlehrer für nötig hält und weise auf das Risiko hin, dass ich durchfalle. Auch lieber Fahrstunden in der Praxis nehmen zu wollen, weil sie ja nur den Arbeitgeber kosten, aber nicht umfangreich den Fahrsimulator nutzen.
  • motivierte Person im Onboarding als Beifahrer im Arbeitsalltag, nicht fahren, keine Verantwortung, praktisch wie im Taxi mitfahren und erklärt bekommen, und dann dem fahrenden und erklärenden Kollegen nicht dankbar sein, sondern beim Chef auch noch beschweren, dass der Tag als Beifahrer so überaus anstrengend war.
  • Wenn der fahrende Kollege im Onboarding den ausländischen Führerscheinkollegen zum Mittag einlädt, davon den anderen im Internet posten und damit dies dann bei Ihren fahrenden Kollegen aktiv darauf hinweise und praktisch eine Einladung zum essen einfordern.
  • Beim Kunden vor Ort vom Beifahrersitz absteigen und erstmal Videos fürs Internet drehen, anstatt das Zeitfenster direkt zu nutzen und den LKW in der vorgegeben Zeit direkt entladen.
  • Sich dann über die einarbeitenden Kollegen sich beschweren, das diese nicht vernünftig anlernen würden und deshalb noch weiter angelernt werden müssen, so dass sich schon die Kunden beschweren und sagen wer zwei LKW-Fahrer ständig auf dem LKW bezahlen kann, der hat zu hohe Rechnungen, denn es wird nur einer benötigt und wer sich so lange einen zweiten Fahrer leisten kann, der bekomme wohl zu viel Geld vom Kunden, und deswegen solle der Rechnungsbetrag gekürzt werden.
  • Kundenbeschwerden, falsche Ware verladen, etc.
  • schlechtes Betriebsklima, dass Arbeitgeber so viel investiert, aber die Qualität zu dem Stammpersonal sich so darstellt.
  • ...

Personenkreis der selbst motiviert Deutsch bis B2 auf eigene Kosten gelernt haben:

  • Führerscheinklasse B mit Motivation im Budget von ca. 2000 Euro bestanden.
  • keine Durchfallquote
  • alles Fristgerecht und planbar erfüllt
  • motiviert bei der Arbeit, mitdenkend, etc.
  • höchste Kundenzufriedenheit
  • teilweise Weiterentwicklung direkt mit dem ADR-Prüfung innerhalb von 5 Monaten nach der Einreise
  • gutes Betriebsklima innerhalb des Betriebes
  • ...

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