Ihr offizieller Partner Indiens der Confederation of Indian Industry & NSDC & Bildungsrepräsentant vom indischen Sektor Skill Council vor Ort in Deutschland!            Denn Praxistauglichkeit entscheidet – nicht nur die Vermittlung des Wollens und Chancengeber!

Europäisch und auch praktisch vorgebildetet 
indische MEDIZINISCHE BERUFE für Deutschland 

-MFA-ZMF-etc. mit Zukunftsoption Arzt mit globalen Standards - nicht Illusionen

MFA, ZMF & Co. aus Indien – ein neuer Ansatz mit großem Potenzial

Bereits vor einigen Jahren starteten wir ein Pilotprojekt zur Ausbildung medizinischer Fachangestellter (MFA), zahnmedizinischer Fachangestellter (ZMF) und weiterer Assistenzberufe für das Vereinigte Königreich – direkt in Indien. Das Konzept fand jedoch zunächst weder bei Bewerbenden noch im indischen Bildungssystem breite Akzeptanz. Der Grund war einfach: Indien bildet jährlich eine sehr große Zahl an Ärztinnen und Ärzten, Zahnärztinnen und Zahnärzten aus – viele von ihnen finden aufgrund des harten Wettbewerbs im eigenen Land keine passenden Berufsperspektiven.

Genau hier setzt unser neuer Ansatz an.
Viele dieser hochqualifizierten Medizinerinnen und Mediziner sind bereit, in Positionen wie MFA oder ZMF zu arbeiten – in Indien und weltweit. Für Deutschland und vier weitere Zielländer eröffnet sich damit die Chance, auf motivierte und fachlich starke Kräfte zurückzugreifen, die bereit sind, sich weiterzuentwickeln und langfristig zu integrieren.

Herausforderung: Qualifikationsbewertung und Gehaltsfragen

In Gesprächen mit deutschen Welcome Centern wurde mehrfach auf die Vorgabe der Bundesagentur für Arbeit hingewiesen, wonach das Gehalt ausländischer Fachkräfte dem Niveau ihrer Ausbildung entsprechen müsse. Was auf den ersten Blick nachvollziehbar wirkt, zeigt sich in der Praxis jedoch deutlich differenzierter.

Denn: Solange ein ausländischer Abschluss in Deutschland nicht formal anerkannt ist, besteht kein automatischer Anspruch auf ein entsprechendes Gehaltsniveau. Ein Beispiel liefert die Pflege: Zahlreiche akademisch ausgebildete Pflegekräfte aus dem Ausland arbeiten in Deutschland zunächst ganz regulär nach Tarif – während sie parallel das Anerkennungsverfahren durchlaufen.

Der Versuch, individuelle Sonderregelungen zu erzwingen, erscheint uns weder professionell noch praxisgerecht.

Unser Ansatz: Chancen schaffen und Potenziale nutzen

Wir verfolgen einen realistischen und nachhaltigen Ansatz:
Qualifizierte Ärztinnen und Ärzte aus Indien – von uns fachlich und sprachlich sorgfältig geprüft – erhalten durch den Einstieg als MFA, ZMF oder vergleichbare Assistenzberufe eine echte berufliche Perspektive in Deutschland.

Dabei sammeln sie wertvolle praktische Erfahrung im deutschen Gesundheitssystem, verbessern ihre Sprachkenntnisse und bereiten sich schrittweise auf das Anerkennungsverfahren für ihren medizinischen Abschluss vor – bis hin zur langfristigen Integration und ggf. Übernahme einer eigenen Praxis.

Unser Ziel: Diese Fachkräfte professionell und langfristig zu begleiten – für eine echte Win-Win-Situation:
Für Bewerber, Arbeitgeber und das deutsche Gesundheitssystem.

-PTA - PKA, etc. mit Zukunftsoption Apotheker mit globalen Standards - nicht Illusionen

PTA, PKA & Co. aus Indien – ein neuer Ansatz mit großem Potenzial

Das bereits bewährte Konzept mit ausgebildeten Ärztinnen und Ärzten lässt sich auch auf den pharmazeutischen Bereich übertragen:
Viele in Indien ausgebildete Apothekerinnen und Apotheker sind bereit, zunächst als pharmazeutisch-technische Assistent:innen (PTA) oder pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) in Deutschland zu starten – fachlich qualifiziert und hochmotiviert.

Unser Ansatz: Der Einstieg in eine Assistenzfunktion ermöglicht den Aufbau praktischer Erfahrung, die Verbesserung der Sprachkompetenz und den schrittweisen Weg zur Anerkennung als approbierter Apothekerin in Deutschland.

Unser Ziel: Langfristige Integration bis zur eigenen Apotheke

Wir begleiten diese Fachkräfte auf ihrem gesamten beruflichen Weg – mit dem Ziel, nicht nur einen Arbeitsplatz zu schaffen, sondern langfristige Perspektiven zu eröffnen. Dazu gehört auch die gezielte Vorbereitung auf die spätere Übernahme einer Apotheke in Deutschland.

Ein echter Win-Win-Weg:
Für Bewerbende, Apothekenbetriebe und das deutsche Gesundheitswesen insgesamt.

Qualität statt Schlagworte – wie wir echte Fachkompetenz von Ärzten identifizieren

Wie Indien seine Top-Talente zuverlässig filtert – und warum Deutschland davon profitieren kann

In vielen Diskussionen zur Fachkräftegewinnung aus dem Ausland hört man oft vom „Top-Talent“. Doch wie schafft es ein Land wie Indien mit Millionen Bewerbern, tatsächlich die besten Kandidatinnen und Kandidaten eines Berufsbildes herauszufiltern?

Die Antwort liegt in einem strukturierten, professionellen Assessment-System, das sich landesweit bewährt hat. Als Partner haben wir die Möglichkeit, diese etablierten Auswahl- und Prüfverfahren, die speziell für Ärzte entwickelt wurden, auch für fünf Anwerbeländer – darunter Deutschland – zu nutzen.

Das bietet klare Vorteile:

  • Frühzeitige, objektive Qualitätsprüfung der Bewerber in Theorie und Praxis – direkt vor Ort in Indien
  • Kostenersparnis für Unternehmen und Einrichtungen in den Anwerbeländern
  • Effiziente Vorauswahl noch vor der Ausreise der Fachkräfte

Gerade im medizinischen Bereich ermöglichen moderne Technologien wie VR/AR-gestützte Testverfahren eine neutrale, realitätsnahe und unabhängige Überprüfung praktischer Kompetenzen. Nur auf Reputation oder formale Abschlüsse zu setzen, reicht längst nicht mehr – auch nicht in Indien. Warum also sollten wir in Deutschland geringere Standards akzeptieren?

Unsere Erfahrungen aus dem indischen Ärztebereich zeigen: Es ist sinnvoll, die gleichen bewährten Auswahltools zu nutzen, mit denen Indien seine besten Fachkräfte identifiziert – für eine fundierte, verlässliche Fachkräftegewinnung auch in Deutschland.

FAIR, DIVERSITY
Chancengleichheit
DE-RISKING

Reicht ein einzelnes Büro für 1,4 Milliarden Menschen?

Können wirklich 1–2 Vermittlungsstellen oder Sprachschulen in einem Land mit über 1,4 Milliarden Einwohnern den Anspruch erheben, die besten Fachkräfte für Deutschland zu gewinnen?
Diese Frage sollten sich Arbeitgeber, Behörden und Fachkräfte gleichermaßen stellen.

Denn aus Sicht der Bewerberinnen und Bewerber im Ausland stellt sich die Situation oft so dar:

„Warum sollte ich mein Leben und meine Zukunft einer unbekannten Vermittlungsagentur anvertrauen, die behauptet, genau den besten Arbeitgeber in Deutschland für mich gefunden zu haben?“

Es klingt gut:

„Du wirst begleitet, geschult, integriert – beruflich wie privat.“

Doch was passiert, wenn diese Versprechen nicht gehalten werden? Viele nutzen solche Programme von Anfang an nur als Sprungbrett – und wechseln nach kurzer Zeit den Arbeitgeber. Die Schuld wird dann oft den Unternehmen zugeschoben:

„Ihr habt nicht gut genug integriert“ – so lautet die Rückmeldung an deutsche Arbeitgeber.

Für die Integrationsbeauftragten und Vermittlungen bedeutet das:
Ein mögliches Folgegeschäft – zusätzliche Integrationsmaßnahmen, neue Projektförderungen, neue Vermittlungen.

Perspektivwechsel: Sehen Sie es mit den Augen einer Fachkraft

„Ich bin eine qualifizierte Fachkraft. Ich stehe vor einer Lebensentscheidung. Wie kann ich sicher sein, dass ich dem richtigen Partner vertraue?“

Wenn Sie sich in diese Lage hineinversetzen, wird schnell klar:
Vertrauen entsteht nicht durch schöne Worte, sondern durch transparente, nachvollziehbare Strukturen – mit Auswahlmöglichkeiten, geprüften Standards und ehrlicher Kommunikation.

Bewusste Erzeugung eines Bottleneck!

Im Rahmen seines Besuchs im Jahr 2026 stellte Bundeskanzler Friedrich Merz fest, dass sich derzeit rund 250.000 Inderinnen und Inder in Deutschkursen befinden – alle mit dem Wunsch und der Hoffnung auf eine berufliche Zukunft in Deutschland.

Das aktuelle Vorgehen vieler deutscher Akteure, jeweils mit nur einem einzelnen Partner in Indien zusammenzuarbeiten, eigene Kurse anzubieten oder exklusive Zugangswege zu schaffen, führt jedoch strukturell zu einem künstlichen Engpass (Bottleneck). Dieser Engpass bewirkt, dass außerhalb stehende Bewerberinnen und Bewerber aus diesen 250.000 Menschen versuchen, über inoffizielle oder illegale Zahlungen Zugang zu genau diesen begrenzten Kanälen zu erhalten.

Damit wird faire Anwerbung faktisch nicht gefördert. Denn das eigentliche Problem liegt nicht in der Anwerbung selbst – qualifizierte und motivierte Bewerber gibt es ausreichend –, sondern in der fairen, transparenten und nachvollziehbaren Auswahl aus Hunderttausenden Interessierten in Indien.

Sowohl die Privatwirtschaft in Deutschland als auch im Anwerbeland erzeugt durch exklusive Strukturen immer wieder solche Engpässe.
Genau hier setzen wir an. Unser Ansatz vermeidet künstliche Bottlenecks und schafft offene, faire und skalierbare Auswahlprozesse, die Missbrauch, Intransparenz und illegale Praktiken systematisch ausschließen.

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