SPRACHE - BEREITS IN INDIEN VOR DER EINREISE:
1) A1 bis A2 - direkt im indischen Studium
2) B1 bis B2 - qualitativ im universitären Kontext unter staatlicher Kontrolle Indiens und uns
3) PFLGEFACHSPRACHE
3A) OCCUPATIONAL ENGLISCH TEST (OET) mit 10+ Jahren Anerkennung englischsprachiger Pflegekräfteanwerbung in Indien jetzt auch auf deutsch
3B) Olympische Spiele der Berufe Health and Social Care in Indien jetzt auch auf deutsch
3C) LIFE-TRANSLATION in den indischen Simulationszentren, VR/AR in Indien jetzt auch auf deutsch
4) SPRACHZERTIFIKAT
Neues Qualitätsniveau mit indischer Gesundheitsbehörde und eigenen 4 TELC-Testzentren & prozessintegriert, qualitätskonform


Kosteneinsparung durch Nutzung von günstigen Online und kostenlosen Angeboten, z.B. Goethe Institut
Es gibt eine Vielzahl von kostenlosen Unterstützungsangeboten wie z.B. vom Goethe Institut, die von den indischen Studierenden zur Kostenminimierung konsequent selbst im Eigeninteresse genutzt werden.
Darüber hinaus insbesondere auch unterstützenden kostengünstigere Online Angebote, insbesondere von A1 bis A2 Sprachlehrgängen.

Kosteneinsparung durch effiziente Mit-Nutzung bestehender indischer Bildungsinfrastrukturen
Durch die Mitnutzung der bereits vorhandenen Lernräume und Bildungsinfrastruktur an unseren indischen Partner-Universitäten entstehen deutlich geringere Kosten, als bei allen anderen Modellen.
Zusätzlich sorgt die Begabungspotenzialanalyse nach dem Niveau A2 dafür, dass nur Studierende in die weiteren Sprachkurse bis B2 aufgenommen werden, die diese mit 99 % Erfolgswahrscheinlichkeit bestehen können.
Ökologisch Nachhaltiger ist das auch, das keine neuen Gebäude errichtet, genutzt werden oder dorthin und zurück gereist werden muss. Wir sind da, wo die Studierenden sind!
Deutschunterricht – schon direkt im indischen Bachelor of Nursing Studiengang von A1 bis B2

Deutsch war früher schon ein Fremdsprachenfach in Indien. Heute beginnen wir bereits innerhalb der vierjährigen Bachelor-of-Nursing-Ausbildung an unseren indischen Partner-Universitäten mit einem strukturierten Deutschunterricht von A1 bis zum Niveau B2.
Die Studierenden erhalten im Rahmen ihres indischen Studiums die Möglichkeit, fünf Sprachen – darunter auch Deutsch – bis zum Niveau A1 und A2 online oder in Präsenz zu erlernen. So können sie selbst herausfinden, welche Sprache ihnen besonders liegt und ob sie ein besonderes Sprachtalent dafür besitzen.
Nach dem erfolgreichen Abschluss von Deutsch A2 folgt eine universitäre Sprachpotenzialanalyse, die prüft, ob die Zielerreichung des Niveaus B2 realistisch ist. Damit stellen wir sicher, dass Studierende ihren Weg nach Deutschland gut vorbereitet und mit einer passenden Perspektive einschlagen.
Gemeinsam mit vier lizenzierten TELC-Sprachzentren in ganz Südindien sichern die indischen Universitäten die hohe Qualität des Sprachunterrichts und wir koordinieren die notwendigen Zertifikatsprüfungen für die spätere Visatermine der deutschen Botschaft.
Durch diese staatlich gesteuerte Kooperation zwischen Universitäten und TELC-Prüfungszentren entstehen höchste Qualität, verlässliche Planbarkeit und deutliche Kosteneffizienz – ein echter Mehrwert für alle Beteiligten.

Kosteneinsparung durch Planungsicherheit und Prozess bis zur Einreise
-alles aus einer, unserer Hand-
Dank der neuen Nutzung von 4 TELC-Prüfungszentren unter staatlicher Kooperation in ganz Südindien wird zudem sichergestellt, dass alle Sprachprüfungen rechtzeitig vor den Visumsterminen abgelegt werden können – für maximale Planbarkeit auf allen Seiten.
Es entsteht ein verlässlicher Zeitplan mit einer planbaren Visaerteilung. Ein weiterer großer Vorteil: Die erworbenen Sprachkenntnisse gehen durch lange Wartezeiten nicht verloren, da Prüfungen und Visaabläufe optimal aufeinander abgestimmt sind.
Auch die Vorbereitungen in Deutschland – etwa Wohnraum, Onboarding-Prozesse und Personalplanung – können dadurch erstmals zuverlässig organisiert werden und führen nicht zu kostenintensiven Verzögerungen.
Qualität und Planbarkeit durch eigene 4 TELC-Prüfungszentren -ganzheitlich bis zum Visaerteilung

Die Prüfungstermine bei offiziell anerkannten Instituten, wie Goethe und TELC sind in Indien aufgrund der hohen Nachfrage – insbesondere durch Sprachschüler ohne konkreten Arbeitgeber – stark überlaufen. Für Bewerberinnen und Bewerber entsteht dadurch eine enorme Unsicherheit bei der Planung von Visaunterlagen, Einreise und Arbeitsbeginn in Deutschland.
Doch gerade Planungssicherheit und Verlässlichkeit haben für alle Beteiligten höchste Priorität.
Unsere ganzheitliche One-Stop-Solution für Südindien:
Genau hier setzt unsere One-Stop-Solution an:
Vier staatlich gemanagte, lizensierte TELC-Sprachprüfzentren, die exklusiv für unsere Partner-Universitäten arbeiten und Prüfungen bedarfsorientiert und termingerecht anbieten.
Statt lange auf freie Prüfungsplätze zu warten, werden die Prüfungstermine exakt an den tatsächlichen Bedarf der Sprachschüler unserer Partner-Universitäten angepasst.
Qualität, Planbarkeit und Kosteneffizienz – endlich vereint
Durch die enge staatliche Kooperation und die direkte Steuerung der Sprachausbildung bereits innerhalb der Universitäten sowie in den angeschlossenen TELC-Prüfungszentren entstehen erstmals die Bedingungen, die bisher überall vermisst wurden:
Konkrete Qualität, verlässliche Planbarkeit und echte Kosteneffizienz.

Kosteneinsparung keine Entwicklungskosten und jederzeit aktuell durch MIT-NUTZUNG
Wir umgehen vollständig die hohen Entwicklungs- und laufenden Weiterentwicklungskosten eigener Lerninhalte – etwa für Apps oder digitale Lernplattformen. Stattdessen greifen wir auf die seit über 10 Jahren fachlich anerkannte OET-Inhalte der Gesundheitsfachsprache aller englisch sprachigen Anwerbeländer der Welt zu, die auch zukünftig jederzeit aktuell gehalten werden.
Diese Inhalte sind in allen englischsprachigen Anwerbeländern der Welt im Pflegebereich etabliert und entsprechen immer den höchsten internationalen Qualitätsstandards.
Der weltweit anerkannte Fachspracheninhalt ist unser entscheidendes Alleinstellungsmerkmal – und ein klarer Qualitätsvorteil für alle beteiligten Studierenden, Universitäten und Arbeitgeber.
Unsere PFLEGE-FACH-SPRACHE bereits auf Basis von 10+ Jahre offiziell anerkannte OET Gesundheitsfachsprache in Indien
International bewährte Grundlage – jetzt erstmals für Deutsch nutzbar.
In allen englischsprachigen Anwerbeländern der Welt ist der OET-Test bereits etabliert. Er basiert auf über 10 Jahren fachlicher Entwicklung und kontinuierlicher Aktualisierung. In diesen Ländern gilt der OET als verbindliche Voraussetzung für die Visaerteilung und damit für die Einreise von Pflegefachkräften aus dem Ausland.
Wir nutzen dieses umfassende Know-how und übertragen die inhaltlich erprobten und weltweit anerkannten Fachsprachenstrukturen des OET von der englischen Sprache auf Deutsch.
Damit steht erstmals ein wissenschaftlich fundiertes, praxiserprobtes und international bewährtes Modell auch für die deutsche Pflegefachsprache zur Verfügung.

Kosteneinsparung keine Entwicklungskosten und jederzeit aktuell durch MIT-NUTZUNG
Indische Master-Trainer mit höchster fachlicher und didaktischer Kompetenz.
Indische Master-Trainer müssen in dieser Kommunikationsdisziplin ein höchstes fachliches Sprachniveau erreichen – sowohl zur Vorbereitung der Schüler für nationale indische Wettbewerbe, als auch für internationale Wettkämpfe. Der weltweit anerkannte Fachspracheninhalt ist dabei ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal.
Noch wichtiger ist jedoch die pädagogische und didaktische Expertise dieser Trainer: Nur mit erprobten Methoden der Vermittlung anspruchsvollster Fachsprache können die Teilnehmer sich überhaupt für die WorldSkills – die Olympischen Spiele der Berufe – erst qualifizieren.
Diese einzigartige Kombination aus fachlicher Excellenz, didaktischer Erfahrung und internationaler Wettbewerbserprobung macht unsere indischen SKILL INDIA Master-Trainer zu unverzichtbaren Qualitätsgaranten in der Sprachausbildung für Deutschland.
Unsere PFLEGE-FACH-SPRACHE auf Basis der Disziplin "Health and Social Care" der olympischen Spielen der Berufe bereits schon in Indien

Erprobte Exzellenz aus dem internationalen Wettbewerb
In Indien trainieren derzeit rund 2.800 Pflegefachkräfte im Rahmen von Skill India, um sich für die WorldSkills – die Olympischen Spiele der Berufe – zu qualifizieren. Die Disziplin Health and Social Care wird vollständig auf Englisch durchgeführt und legt den Schwerpunkt auf die sprachlich hochwertige Kommunikation mit Patientinnen und Patienten.
Diese indischen Master-Trainer, die diese Wettbewerbsteilnehmer vorbereiten, verfügen über ein außerordentlich umfangreiches didaktisches und pädagogisches Fachwissen, insbesondere in der Vermittlung komplexer englischer Fachsprache – denn nur mit exzellenter sprachlicher Kompetenz kann man sich international messen und qualifizieren.
Wir haben direkten Zugang zu diesem Know-How, sowie zu den laufenden Aktualisierungen dieser Trainingsinhalte. Gemeinsam mit den fachlich weltweit anerkannten OET-Standards nutzen wir dieses Wissen, um die deutsche Fachsprachenausbildung im Pflegebereich in Indien auf ein neues Qualitätsniveau zu heben.
Kosteneinsparung keine Investitionen und jederzeit aktuelle Inhalte durch MIT-NUTZUNG
Praxisnahe Fachsprachentrainings in modernen Simulationsräumen bereits in Indien.
Nach dem regulären Studienteil an unseren Partner-Universität stehen den Studierenden deren Simulationsräume zur Verfügung. Dort kann die erlernte und international anerkannte Fachsprache in unterschiedlichsten Trainingssituationen angewendet werden – begleitet durch eine Live-Translation der englischsprachigen Trainer, zur gezielten Festigung der deutschen Fachsprache.
Der große Vorteil:
Bereits aus dem englischen Training bekannte Simulationen können nun auf Deutsch erlebt, analysiert und vertieft werden. Dadurch wird nicht nur die deutsche Fachsprache nachhaltig gefestigt, sondern auch die fachlichen Abläufe im Simulationsraum sprach unabhängig verinnerlicht.
Unsere PFLEGE-FACH-SPRACHE mit LIFE-TRANSLATION in indischen Simulationszentren, bereits im indischen Studium
Effiziente Nutzung moderner indischer Simulationszentren – mit Live-Übersetzung ins Deutsche!
Anstatt externe und teure Simulationsschulen zu nutzen, greifen wir auf die High-Tech-Simulationszentren der indischen Partner-Universitäten zurück. Nach dem englischsprachigen Praxistraining am Tag, wird die gleiche Simulation am Abend oder Wochenende mithilfe einer Live-Translation von Englisch ins Deutsche durchgeführt.
Die in der indischen universitären Ausbildung bereits auf Englisch trainierten Abläufe werden dabei in Echtzeit über In-EarHörer auf Deutsch übertragen. So kann sich die deutsche Fachsprache direkt aus der praktischen Handlung heraus verfestigen – ein entscheidender Lernvorteil.
Durch die Nutzung der vorhandenen universitären Simulationszentren werden diese optimal ausgelastet, und es entfallen kostenintensive Neuinvestitionen. Mitnutzung!
Dieses Praxistraining ist im indischen Bachelorstudiengang offiziell qualitative auch anerkannt, denn entscheidend ist der fachlich korrekte Inhalt, der durch die universitären Lehrenden vermittelt wird.
Kosteneinsparung keine Investitionskosten und jederzeit aktuelle Inhalte durch MIT-NUTZUNG
Fachsprache effizient in AR/VR-Simulationen trainieren.
Nach dem regulären Studienteil an der indischen Universität stehen den Studierenden die AR/VR-Räume zur Verfügung. Dort kann die erlernte, international anerkannte Fachsprache in unterschiedlichsten Trainingssituationen per Klick von Englisch auf Deutsch umgestellt werden – ganz ohne zusätzliches Lehrpersonal.
Der große Vorteil: Bereits in Englisch absolvierte AR/VR-Disziplinen können nun auf Deutsch erlebt, analysiert und vertieft werden. So werden nicht nur die deutschen Fachsprachenkenntnisse nachhaltig gefestigt, sondern auch die fachlichen Abläufe im Training unabhängig von der Sprache verinnerlicht.
Unsere PFLEGE-FACH-SPRACHE mit LIFE-TRANSLATION in AR/VR Trainingszentren bereits im indischen Studium
AR/VR-Training als Erweiterung des universitären Praxisprogramms
Das universitäre Praxistraining im Bachelorstudiengang wird durch AR/VR-Training ergänzt. Mittlerweile gibt es über 60 Disziplinen, die im anerkannten qualitativen Bachelor-Studiengang Indiens genutzt werden.
Dieses Praxistraining ist offiziell im indischen Bachelorstudiengang anerkannt, denn entscheidend ist der fachlich korrekte qualitative Inhalt, vermittelt direkt von den Universitätslehrenden in Indien – nicht die technische Ausstattung.

Kosteneinsparung keine Investitionskosten und jederzeit aktuelle Geräte und Inhalte -MIT-NUTZUNG
Individuelles Medizingerätetraining – kosteneffizient schon in Indien!
Das Medizingerätetraining nach europäischen Standards kann zusätzlich individuell in Sonderkursen angeboten werden.
Der Vorteil: Es erfolgt kostengünstiger im Ausland und direkt an den originalen Medizingeräten der Hersteller, die auch in deutschen Krankenhäusern eingesetzt werden. So wird die Praxisnähe maximiert und die Fachkompetenz der indischen Studierenden gezielt gestärkt.
Unsere MEDIZIN-GERÄTE-SPRACHE mit LIFE-TRANSLATION im Medizingerätetraining PARAMEDTRONICS im indischen Studium
Medizingerätetraining nach europäischen Standards – mit Live-Übersetzung ins Deutsche!
Das Medizingerätetraining in indischen Krankenhäusern erfolgt nach europäischen Standards und wird in der Regel auf Englisch durchgeführt. Dieses Fachtraining kann wiederholt auf Englisch durchgeführt werden, während die Studierenden es per Live-Übersetzung auf Deutsch verfolgen.
So wird die Fachsprache im Medizingerätetraining gezielt auf Deutsch verfestigt, ohne dass die Qualität des internationalen Trainings verloren geht.
Indischer
Bachelor of Science
4- Jahre mit 1 Jahr Praxisstunden nach deutschem Qualitätsstandard in Indien nach ANABIN
Diese neuen dualen Studiengänge sind jetzt an indischen Universitäten erfolgreich eingeführt, anerkannt und gestartet. Davon können Sie jetzt mit uns für Deutschland mit echter Qualität profitieren.
- B.Sc. in Medical Radiology and Imaging Technology (MRIT)
- B.Sc. in Radiotherapy Technology (RT)
- B.Sc. Medical Laboratory Technology (MLT)
- B.Sc. Anaesthesia Technology (AT)
- B.Sc. Cardiac Perfusion Technology (CPT)
- B.Sc. Cardio Vasuclar Technology (CVT)
- B.Sc. Intensive Care Technology (ICT)
- B.Sc. Operation Theatre Technology (OTT)
- B.Sc. Dialysis Therapy (DT)
- B.Sc. Diabetes Science (DBS)
- B.Sc. Echocardiography Technology (ECT)
- B.Sc. Neuro Electro Physiology (NEP)
- B.Sc. of Physician Associate (BPA)
- B.Sc. Respiratory Therapy (RPT)
- B.Sc. Optometry (B.OPTOM)
- B.Sc. Emergency Medical Technology (EMT)
- Bachelor in Audiology & Speech Language Pathology (BASLP)
Fachlicher Vorsprung indischer Pflegefachpersonen
Indische akademisch ausgebildete Pflegepersonen verfügen bereits heute über:
- ein erweitertes Aufgabenspektrum (z.B. Blutentnahmen, klinische Tätigkeiten),
- frühzeitige Spezialisierungen,
- geringere Weiterbildungszeiten in Deutschland,
- und deutlich niedrigere Folgekosten für das deutsche Gesundheitssystem.
Deutschland bewegt sich erst schrittweise in genau diese Richtung der Spezialisierung im deutschen Gesundheitswesen.
Fazit
Das Kopieren und Exportieren der deutschen Generalistenausbildung Pflege in die indische Pflegebildung wäre kein Fortschritt, sondern ein massiver Rückschritt für ein bereits spezialisiertes und leistungsfähiges Gesundheitsbildungssystem Indiens.

Weiterbildung mit Spezialisierung – langjährig etabliert und anerkannt in Indien
Neben dem schweizerischen dualen Ausbildungssystem bieten wir in Indien seit Jahren weitere spezialisierte duale Ausbildungsprogramme an – erfolgreich etabliert und inzwischen offiziell vom indischen Bildungssystem anerkannt.
Spezialisierungen:
- Medical Laboratory Technician (MLT)
- Dialysis Technician (DT)
- Radiology Technician (RT)
- Operation Theatre Technician (OTT)
- Phlebotomist (PT)
- Central Sterile Supply Department Technician (CSSD)
- ...
Diese Programme vereinen Theorie und Praxis nach europäischem Vorbild und bieten so eine ideale Vorbereitung auf internationale Karrierewege im Gesundheitswesen.
Neu: Sprachtrainings in Deutsch (inkl. Fachsprache) und vier weiteren Auswanderungssprachen sind nun ebenfalls Teil unseres Angebots. Dies ist auch nur mit unseren namhaften Krankenhauspartnern auf europäischem Niveau in Indien möglich.
Profitieren Sie von unserem Netzwerk und erhalten Sie direkten Zugang zu diesen Programmen.
INDIEN ist schon da, wo Deutschland erst hin möchte!
Deutsches Gesundheitssystem spezialisiert sich gerade erst, aber bildet immer noch nur Generalisten aus!
Zur Vergleichbarkeit der Pflegeausbildung: Deutschland und Indien
Im generalistischen deutschen Pflegestudiengang sind durch die integrierten Praxisstunden automatisch auch Anteile eines niedrigeren Qualifikationsniveaus (klassische Pflegefachkraftausbildung) enthalten. Diese Praxisanteile sind strukturell so gestaltet, dass sie sowohl akademische als auch nicht-akademische Kompetenzniveaus abdecken, also unterschiedlich.
Fehlannahme beim internationalen Vergleich
Daraus wird häufig abgeleitet, dass die Praxisanteile eines indischen Pflegestudiums zwingend identisch zu diesen deutschen Praxisstunden sein müssen. Diese Annahme ist fachlich nicht korrekt.
Die Praxisanteile im Studium in Deutschland oder Indien:
- sind nicht 1:1 identisch mit der dualen deutschen Pflegeausbildung,
- weisen jedoch eine höhere fachliche Tiefe und Spezialisierung auf,
- und entsprechen automatisch einem niedrigeren Qualifikationsniveau der dualen deutschen Praxisausbildungsanteile
Ein rein formaler 1:1-Vergleich durch Berufsanerkennungsbehörden wird dieser qualitativen Differenz nicht gerecht und führt leider zu fehlerhaften Bewertungen.
Strukturwandel in der Pflegebildung
Dieser Problematik verschärft sich aktuell weiter, da sich die deutsche Pflegeausbildung:
- zunehmend von der Generalistik weg
- hin zu notwendigen Spezialisierungen im hochdifferenzierten Gesundheitssystem entwickelt.
Das bedeutet konkret:
- zusätzlicher zeitlicher Aufwand nach der Generalistenausbildung,
- erhöhte Ausfallzeiten in den Lernphasen,
- und erhebliche Mehrkosten für das Gesundheitssystem durch nachgelagerte Qualifizierungen.
Indien ist diesen Schritt bereits gegangen
Indien hat sich in der Pflegebildung bereits bewusst von der reinen Generalistik entfernt und frühzeitig auf Spezialisierungen gesetzt.
Das Ergebnis:
- Pflegefachpersonen mit zielgerichteter Qualifikation für Spezialbereiche,
- deutlich reduzierter Einarbeitungsaufwand in spezialisierten Versorgungssettings,
- zukunftssichere Fachkräfte für genau die Bereiche, in denen Deutschland zunehmend Personal benötigt.
- Generalistische Defizite sind durch Spezialisierung ausgleichbar
Zwar fehlen im indischen Abschluss teilweise noch die generalistischen Praxisanteile, wie sie old-school noch in Deutschland gefordert werden. Dies wird sich über die nächsten Jahre noch ändern.
Diese Inhalte sind jedoch:
- praxisnah, einrichtungsbezogen, und im Rahmen eines strukturierten Onboarding-Curriculums in Deutschland in 2-3 Monaten nachholbar
- Da Onboarding in deutschen Einrichtungen grundsätzlich generalistisch erfolgt, können die fehlenden Inhalte parallel zur betrieblichen Einarbeitung vermittelt werden.
Damit werden zwei Ziele gleichzeitig erreicht:
- Erfüllung der Anforderungen der Berufsanerkennungsbehörden
- Nachhaltige Integration in die Versorgungsrealität der Einrichtung
Ein zusätzlicher separater Ausbildungsweg ist dafür weder fachlich noch organisatorisch erforderlich.
Die berufliche Anerkennung darf nicht an formaler Gleichmacherei scheitern, wie der unbestimmte Rechtsbegriff "wesentlich" ermöglicht, sondern muss in der behördlichen Auslegung qualitative Entwicklung, Spezialisierung und Versorgungsrealität berücksichtigen.

Sprachkompetenz in der Dualen Ausbildung von Pflegekräften in namhaften Krankenhäusern bereits in Indien - für Deutschland
Erfolgreicher Projektbesuch in Indien – Sommer 2025
Rund 1,5 Jahre nach dem Projektstart konnten wir uns im Sommer 2025 vor Ort in Indien persönlich von den Fortschritten und der Qualität unserer Partnerschaften überzeugen.
Dank der engen staatlichen Unterstützung und des hohen europäischen Standards unseres Partner-Krankenhauses zeigt sich bereits heute: Hier entsteht eine zukunftsfähige Lösung für Indien und für die Anwerbeländer.
Aktuell werden in ganz Indien 2800 Pflegekräfte im internen Wettstreit für die nächsten Worldskills, olympischen Spiele der Berufe, Health and Social Care, vorbereitet. Im ganzen Land bestehen hochwertige Bildungsinfrastrukturen auf Weltklasseniveau, die wir nutzen dürfen, um unsere Erfahrungen zu skalieren.
Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Session mit einer Gruppe von fast 50 motivierten Pflegekräften. Sie absolvieren nicht nur ein fundiertes theoretisches und praktisches Pflegestudium in Indien, sondern lernen gleichzeitig die deutsche Sprache integrativ und nachhaltig – direkt im Bildungskontext vor Ort in Indien.
Während andere Akteure aus Deutschland Bildungsmissionierung mit importierten Curricula verfolgen, bauen wir gezielt auf die bereits bestehenden, oft sogar überdurchschnittlich hochwertigen Bildungsstrukturen in Indien – gemeinsam mit unseren lokalen Partnern, auf.
Dies bildet die Grundlage für eine skalierbare und nachhaltige Ausbildungslösung – sowohl für eine berufliche Perspektive innerhalb Indiens, als auch für eine erfolgreiche Karriere in einem der fünf Anwerbeländer.
Tamil Nadu Apex Skill Development Centre for Healthcare
Strategische Partnerschaft mit TN-ASDC – für höchste Ausbildungsqualität in Indien für Deutschland
Während viele Akteure im Markt mit beliebigen Schulen in Indien kooperieren, setzen wir bewusst auf Qualität und Nachhaltigkeit: Wir sind offizieller Partner der TN-ASDC – der staatlichen Bildungs- und Entwicklungsinstitution im Gesundheitswesen.
Wir kennen die teils großen Unterschiede im indischen Krankenhauswesen genau – und verfügen über direkten Zugang zu den neuesten und zukunftsorientierten Bildungsstrukturen, die gezielt auf die Anforderungen des deutschen Gesundheitssystems ausgerichtet sind.
Bereits seit über 1,5 Jahren setzen wir unterschiedliche Modelle der Dualen Ausbildung in Indien erfolgreich um – mit akademischer Theorie und praxisnaher Ausbildung direkt in indischen Krankenhäusern. Parallel dazu erfolgt die Sprachausbildung bis zum B2-Niveau – frühzeitig und berufsbegleitend.
Der Erfolg dieses staatlich anerkannten Ausbildungsmodells zeigt Wirkung: Ab August 2025 erweitern wir die Kooperation auf zehn qualitätsgeprüfte Krankenhauspartner in Indien, die sämtliche Anforderungen an eine praxisgerechte Ausbildung erfüllen.
Alle unsere indischen Bildungsangebote für Deutschland – darunter verschiedene Duale Ausbildungsmodelle, Simulationszentren und VR/AR-Trainingsprogramme – werden nun in einem integrierten Konzept zusammengeführt. Eine Weltneuheit.
Ziel ist es, jungen Menschen in Indien eine berufliche Perspektive im eigenen Land zu geben – oder sie gezielt auf eine Auswanderung in eines von fünf Anwerbeländern vorzubereiten, darunter Deutschland.
Sprachkompetenz in der Pflegeausbildung in Indien mit integriert, von Japan gelernt!
In 2025 haben wir bereits mit dem ersten Bildungsgang gestartet, in dem im Rahmen des indischen Pflegestudiums schon mit einem nachhaltigen Spracherwerb der deutschen Sprache auf dem globalen Standard B2-C1 erfolgt.
Nach erfolgreichem Studium und Sprachausbildung erfolgt in einem einjährigen On-the-Job-Training in der Praxis im Klinikalltag von indischen Krankenhäusern, die auf annähernd europäischen Standard sind, die Praxisschulung der Defizitteile, die bislang in Deutschland in den Defizitbescheiden für die Anerkennung fehlen.
Da das ganze staatlicherseits in Indien anerkannt ist, bestehen hier keinerlei Risiken, dass dies im behördlichen Verfahren bei einer Anerkennung von der Bürokratie problematisiert würde.

FAIR, DIVERSITY
Chancengleichheit
DE-RISKING
Reicht ein einzelnes Büro für 1,4 Milliarden Menschen?
Können wirklich 1–2 Vermittlungsstellen oder Sprachschulen in einem Land mit über 1,4 Milliarden Einwohnern den Anspruch erheben, die besten Fachkräfte für Deutschland zu gewinnen?
Diese Frage sollten sich Arbeitgeber, Behörden und Fachkräfte gleichermaßen stellen.
Denn aus Sicht der Bewerberinnen und Bewerber im Ausland stellt sich die Situation oft so dar:
„Warum sollte ich mein Leben und meine Zukunft einer unbekannten Vermittlungsagentur anvertrauen, die behauptet, genau den besten Arbeitgeber in Deutschland für mich gefunden zu haben?“
Es klingt gut:
„Du wirst begleitet, geschult, integriert – beruflich wie privat.“
Doch was passiert, wenn diese Versprechen nicht gehalten werden? Viele nutzen solche Programme von Anfang an nur als Sprungbrett – und wechseln nach kurzer Zeit den Arbeitgeber. Die Schuld wird dann oft den Unternehmen zugeschoben:
„Ihr habt nicht gut genug integriert“ – so lautet die Rückmeldung an deutsche Arbeitgeber.
Für die Integrationsbeauftragten und Vermittlungen bedeutet das:
Ein mögliches Folgegeschäft – zusätzliche Integrationsmaßnahmen, neue Projektförderungen, neue Vermittlungen.
Perspektivwechsel: Sehen Sie es mit den Augen einer Fachkraft
„Ich bin eine qualifizierte Fachkraft. Ich stehe vor einer Lebensentscheidung. Wie kann ich sicher sein, dass ich dem richtigen Partner vertraue?“
Wenn Sie sich in diese Lage hineinversetzen, wird schnell klar:
Vertrauen entsteht nicht durch schöne Worte, sondern durch transparente, nachvollziehbare Strukturen – mit Auswahlmöglichkeiten, geprüften Standards und ehrlicher Kommunikation.

Bewusste Erzeugung eines Bottleneck!
Im Rahmen seines Besuchs im Jahr 2026 stellte Bundeskanzler Friedrich Merz fest, dass sich derzeit rund 250.000 Inderinnen und Inder in Deutschkursen befinden – alle mit dem Wunsch und der Hoffnung auf eine berufliche Zukunft in Deutschland.
Das aktuelle Vorgehen vieler deutscher Akteure, jeweils mit nur einem einzelnen Partner in Indien zusammenzuarbeiten, eigene Kurse anzubieten oder exklusive Zugangswege zu schaffen, führt jedoch strukturell zu einem künstlichen Engpass (Bottleneck). Dieser Engpass bewirkt, dass außerhalb stehende Bewerberinnen und Bewerber aus diesen 250.000 Menschen versuchen, über inoffizielle oder illegale Zahlungen Zugang zu genau diesen begrenzten Kanälen zu erhalten.
Damit wird faire Anwerbung faktisch nicht gefördert. Denn das eigentliche Problem liegt nicht in der Anwerbung selbst – qualifizierte und motivierte Bewerber gibt es ausreichend –, sondern in der fairen, transparenten und nachvollziehbaren Auswahl aus Hunderttausenden Interessierten in Indien.
Sowohl die Privatwirtschaft in Deutschland als auch im Anwerbeland erzeugt durch exklusive Strukturen immer wieder solche Engpässe.
Genau hier setzen wir an. Unser Ansatz vermeidet künstliche Bottlenecks und schafft offene, faire und skalierbare Auswahlprozesse, die Missbrauch, Intransparenz und illegale Praktiken systematisch ausschließen.
