ÖSTERREICH

Österreich und Indien im Austausch über Gesundheitsbildung (2026)
Österreich ist längst dort wo Deutschland hin möchte: -Qualitätserhöhung-
Pflegekräfte sollen mehr ärztliche Kompetenzen erhalten (2025)
Mehr ärztliche Kompetenzen und einheitlichere Ausbildung bedeuten höhere Qualifikation und Anforderungen – auch an die Sprachkompetenz
In Deutschland sollen qualifizierte Pflegekräfte künftig Aufgaben übernehmen, die bislang Ärzten vorbehalten waren. Dazu gehört, eigenverantwortlich bestimmte medizinische Behandlungen durchzuführen, sowie Folgeverordnungen für Leistungen und Hilfsmittel der häuslichen Krankenpflege zu veranlassen.
Das erfordert eine höhere Qualität bei der Anwerbung und Ausbildung im Ausland, um zukunftssichere Pflegekräfte zu gewährleisten.
Österreich ist in diesem Bereich bereits weiter: Dort sind die fachlichen Anforderungen aufgrund der erweiterten ärztlichen Kompetenzen im Pflegebereich höher als in Deutschland.
Mit unserer Fachqualität bringen wir dieses Niveau jetzt erstmals auch nach Österreich.
seit 2024 von Indien gelöst

VERTRRAUENSVERLUST
Indien war auf der Fokusländerliste Österreichs
Aufgrund zahlreicher privater indischer Vermittlungsagenturen, die Bewerbungsunterlagen – meist ohne Wissen der Kandidatinnen und Kandidaten – manipuliert oder „optimiert“ hatten, stellte Österreich fest, dass vorgelegte Bildungszertifikate aus Indien teilweise nicht den Tatsachen entsprachen.
In der Folge wurde Indien vorsorglich von der österreichischen Fokusländerliste gestrichen.
Durch die Einführung eines staatlichen Background-Checks in Indien, der sowohl die Überprüfung von Bildungszertifikaten als auch polizeiliche Führungszeugnisse umfasst, konnte dieses Problem jedoch mit hoher Compliance und Transparenz gelöst werden.
Daher bestünde nun wieder die Möglichkeit, Indien auf die Fokusländerliste Österreichs zu setzen.
Hohe Bildungsausgaben auf Steuerzahlerkosten mit der Wette, das klappt schon?
Ein österreichisches Steuergeldprojekt mit Kosten von 28.000 Euro pro Ausbildung einer Pflegekraft umfasst einen Deutschkurs in Vietnam und anschließend die Ausbildung in Österreich.
Im Anwerbeland stehen die Bewerber in langen Schlangen für eine solche Chance, wodurch praktisch keine Anwerbekosten entstehen.
Sprachkurse bis zum B2-Niveau können Sie bei Sprachschulen in Österreich, beispielsweise für Spanisch, sowohl zeitlich als auch kostentechnisch ausreichend absolvieren. Diese dauern mehrere Monate und kosten maximal 1.500 Euro für einen B2-Sprachkurs, z. B. Spanisch, in Österreich.
In Indien gibt es für etwa ein Drittel der Kosten sprachlich und praktisch ausgebildete Pflegefachkräfte mit Pflege-Studienabschluss nach europäischem Standard, die auch den österreichischen Anforderungen entsprechen und somit direkt anerkannt werden können.
Österreichische Unternehmen gehen im Outsourcing den Weg nach Indien, im Bildungsbereich jedoch genau den umgekehrten?


