Wir lösen das globale Problem:
Perfekte ausländische Fälschungen - dank KI/AI und organisierter Kriminalität im Ausland!
Unser staatlicher Background Check Indien ist einzigartig:
Die höchste verantwortliche staatliche Stelle Indiens prüft alle indischen Bildungsnachweise, Berufsunterlagen und Führungszeugnis, etc. nicht nur auf formale Echtheit, sondern auch auf die inhaltliche Richtigkeit aller Angaben!
Das ist Indiens höchste offizielle Verifikationsstufe, die deutsche Behörden nur mit uns zusammen erreichen können.
Wie prüfen Sie, ob eine Pflegefachkraft aus Indien echte Bildungsabschlüsse vorlegt – oder perfekt gefälschte KI-Zertifikate?
INDIEN bietet mit uns den staatlichen Background-Check Indiens an, der eine inhaltliche Prüfung aller indischen Zertifikate vornimmt!
Gefälschte Dokumente, manipulierte Bestätigungen und KI-optimierte Fälschungen lassen sich heute kaum noch erkennen, sind aber mittlerweile ein Massenphänomen. Davon haben Sie sicherlich schon in der Presse gehört und suchen nach einer Lösung?
Wir bieten die einzige staatliche, verlässliche und fälschungssichere indische Lösung mit einer INHALTLICHEN Prüfung.
Genau deshalb nutzten die deutschen Botschaften im Ausland für indische Studenten bereits das APS-Prüfverfahren, aber aktuell noch weit unter dem höchsten Niveau - ohne staatliche Verifizierung Indiens. Ebenso werden Heiratsurkunden inhaltlich von den deutschen Botschaften im Ausland überprüft. Dies aktuell auch nur durch externe Dritte private Dienstleister in Indien und somit auch weit unter dem staatlichen Verifizierungsniveau. Deutschland darf nicht auf ausländischem Staatsgebiet tätig werden und deshalb bietet Indien hier über uns die offizielle Zusammenarbeit zur Lösung des Problems an, von dem Sie auch schon jetzt direkt profitieren können. Sie haben jetzt das Problem und benötigen diese Lösung zur eigenen Planungssicherheit, aber auch zur Sicherheit der ehrlichen Bewerber Indiens hier nicht unter Generalverdacht zu stehen.
Unser staatlich verifizierter Background-Check im indischen Gesundheitswesen
Wir arbeiten ausschließlich mit staatlich anerkannten indischen Universitäten und Behörden zusammen, die nach ANABIN als mit Deutschland vergleichbar eingestuft sind – und stellen damit sicher, dass jede zukünftige Pflegefachkraft aus Indien qualitativ, fachlich und sprachlich auf deutschem Niveau ausgebildet und verifiziert ist.
1) Staatlich anerkannte indische Universitäten mit nachgewiesener ANABIN-Vergleichbarkeit
Wir arbeiten nur mit indischen Partner-Universitäten zusammen, die in der offiziellen ANABIN als „vergleichbar“ mit deutschen Hochschulen gelistet sind.
So stellen wir sicher, dass Bewerber nicht nur behaupten, an einer solchen Universität zu studieren – sondern tatsächlich dort immatrikuliert und qualitativ ausgebildet wurden.
➡ Echte Bildung, echte Nachweise, staatlich bestätigt.
2) Praxisstandards nach deutschem Niveau – garantiert durch ANABIN
Da die Universitäten ANABIN-anerkannt sind, erfüllen auch die praktischen Ausbildungsanteile, insbesondere das 6-monatige Praxissemester, Simulationszentren, AR/VR Trainings, etc. die hohen deutschen Qualitätsstandards.
➡ Praktische Pflegekompetenz auf deutschem Niveau – bereits in Indien.
3) Staatlich von Indien begleitete deutsche Sprachausbildung (A1–B2) an den Universitäten
Die deutschen Sprachkurse bis Niveau B2 werden direkt an diesen renommierten Universitäten durchgeführt – in offizieller Kooperation mit der staatlichen Gesundheitsbehörde Indiens.
Grund: Qualitative Kommunikationsfähigkeit ist in der Pflege sicherheitsrelevant und verhindert spätere lebensbedrohliche Situationen.
➡ Sprachqualität als Patientensicherheit – staatlich kontrolliert.
4) Offizielle TELC-Sprachschulen für Gesundheitsberufe – in offizieller Kooperation mit der staatlichen Gesundheitsbehörde Indiens.
Wir nutzen ausschließlich TELC-Sprachschulen, die offiziell mit der staatlichen Gesundheitsbehörde Indiens kooperieren. Dadurch ist auch die gesamte Sprachausbildung offiziell verifiziert und lässt keine Manipulation zu.
➡ Sprachtests und Sprachqualität – staatlich beaufsichtigt und garantiert.
5) Staatlich begleitete Praxiserfahrung + B2-Prüfung im Gesundheitswesen
Nach Abschluss des Studiums absolvieren die Pflegekräfte ein 6-monatiges reguläre Beschäftigung in indischen Krankenhäusern nach europäischen Standards. Diese Phase wird begleitet von: der staatlichen Gesundheitsbehörde und der B2-Sprachprüfung in den staatlich verbundenen TELC-Testzentren.
➡ Berufserfahrung + Sprachzertifikat – vollständig staatlich überwacht.
Unser Vorteil: Wir kennen jede Pflegekraft – vom ersten Tag bis zur Visumserteilung
Durch unsere staatlich unterstützte Zusammenarbeit wissen wir:
✔ wo und in welcher Qualität die Studierenden ausgebildet werden
✔ welche Praxisstandards sie tatsächlich erfüllen
✔ welche Sprachqualifikation -sozial und fachlich- sie erreicht haben
✔ welche Dokumente echt und inhaltlich korrekt sind
Wir begleiten jede Pflegekraft vom ersten Tag der Anwerbung bis zum Abschluss aller Visums- und Anerkennungsprozesse. Beim Anerkennungsprozess arbeiten wir deutschlandweit gerne mit Kooperationspartnern vor Ort zusammen.
Wer steht im Bewerberinterview wirklich vor Ihnen – eine qualifizierte Pflegekraft oder deren dafür speziell programmierte KI-generierte Identität?
INDIEN bietet mit uns den staatlichen Background-Check Indiens an, der eine inhaltliche Prüfung aller indischen Zertifikate vornimmt!
KI-Manipulation im Recruiting: Das neue NEXT LEVEL der Täuschung mit KI/AI
Bisher nutzten Bewerber KI vergleichsweise einfach:
Sie fütterten Chatbots mit Lebenslauf, Stellenbeschreibung, Arbeitgeberinformationen und typischen Interviewfragen. Während des Videointerviews lag dann ein Smartphone oder Laptop neben der Kamera, von dem die KI-App die passenden Antworten in Echtzeit einblendete – unauffällig, aber täuschend effektiv. Einfach nur ablesen und vorlesen ohne das der Recruiter es mitbekommt. Doch diese Phase ist vorbei.
Die nächste Generation der KI: Der vollständige Bewerber-Avatar
Aktuell hat sich KI auf ein neues Level entwickelt:
Aus einem kurzen Video des Bewerbers sowie wenigen deutschen Sprachproben erstellt die KI einen realistischen digitalen Avatar – inklusive Stimme, Mimik, Aussprache und Verhalten.
Dieser echt aussehendes digitales Ebenbild als Avatar:
- bewegt sich wie der Bewerber
- spricht in dessen Stimme
- zeigt überzeugende Mimik und Emotionen
- und führt das gesamte Bewerbungsgespräch vollautomatisch
- gesteuert durch die zuvor eingespeisten Informationen (Lebenslauf, Fachwissen, typische Antworten, Arbeitgeberdaten usw.)
Das bedeutet:
Sie sprechen als Recruiter unter Umständen gar nicht mehr mit der echten Person – sondern mit einer KI-Simulation, die besser Deutsch spricht und kompetenter antwortet als der reale Bewerber.
Der Extremfall: KI „erweckt“ Personen digital wieder zum Leben
Dasselbe KI-Verfahren kann – wenn zu Lebzeiten ausreichend Sprach- und Videodaten vorhanden sind – sogar eine interaktive digitale Version einer verstorbenen Person erzeugen. Diese Avatare sind in der Lage, Gespräche zu führen, Fragen zu beantworten und emotional zu reagieren. Eine Technologie, die zeigt, wie weit künstliche Intelligenz bereits ist – und wie leicht klassische Identitäts- und Kompetenzprüfungen täuschen lässt.
Warum dieser Hinweis?
Weil diese Entwicklung zeigt: Ohne staatliche, inhaltliche Verifizierung aus Indien ist kein Interview, kein Videocall und kein Dokument mehr sicher.
Unsere staatliche Background-Prüfung ist daher nicht einfach „nice to have“ – sondern die einzige verlässliche Antwort auf KI-Manipulation, Deepfakes und gefälschte Identitäten im globalen Recruiting.
Was wissen wir wirklich über die ausländischen Fachkräfte, Azubis, etc., die hier nach Deutschland kommen? Bürokratie-Booster!
Arbeitgeber, Fachkräftevermittler, deutsche Behörden (Agentur für Arbeit, Ausländerbehörde, ZAV, Anerkennung, etc.) und die deutschen Botschaften im Ausland zur Visaerteilung stellen sich zu recht diese Frage!
Herausforderung
im
Ausland
Verlässliche Überprüfung von Qualifikationen, beruflicher Erfahrung und Integrität indischer Fachkräfte
Wie können wir sicherstellen, dass die Qualifikationen, berufliche Erfahrung und persönliche Integrität eines Bewerbers aus Indien wirklich verlässlich überprüft werden?
In Deutschland gibt es etablierte Mechanismen wie das polizeiliche Führungszeugnis oder die Schufa-Auskunft – doch wie sieht es bei Fachkräften aus Indien aus?
Was wissen wir wirklich über ihre Vergangenheit, ihre Ausbildung und ihre berufliche Integrität?
Wer ist dieser Bewerber wirklich?
Hat der Bewerber im Heimatland Straftaten begangen?
Wurde die indische Berufsausbildung tatsächlich abgeschlossen, oder handelt es sich um gefälschte Zertifikate?
Entspricht die im Lebenslauf angegebene berufliche Erfahrung der Realität?
Wird die deutsche Bürokratie das Visum genehmigen, oder verliere ich wertvolle Zeit und Planungssicherheit?
Diese Fragen sind zentral, um sowohl Arbeitgeber als auch Fachkräfte zu schützen und nachhaltige Fachkräfteanwerbung zu gewährleisten.

Inhalte der Lösung
Umfassende Überprüfung der Qualifikationen und beruflichen Integrität von indischen Fachkräften
Für eine verlässliche Einschätzung von Fachkräften aus Indien sind umfassende Hintergrundüberprüfungen unerlässlich. Dazu gehören nicht nur die üblichen Qualifikationen, sondern auch ein detaillierter Einblick in die berufliche Vergangenheit und persönliche Integrität.
Die wichtigsten zu überprüfenden Bereiche sind:
- Identität – Verifizierung der Identität und persönlichen Daten
- Schulische Ausbildung – Nachweis der schulischen Abschlüsse und Bildungswege
- Berufliche Ausbildung – Bestätigung der Berufsausbildung und Fachkenntnisse
- Berufliche Weiterbildung – Prüfung von relevanten Weiterbildungen und Zertifikaten
- Praktische Berufserfahrung bei anerkannten Arbeitgebern in Indien
- Führerschein und Fahrerlaubnis – Gültigkeit und Zustand des Führerscheins
- Criminal Records – Überprüfung etwaiger Vorstrafen im Heimatland
- Court Records – Einblick in mögliche laufende oder abgeschlossene Gerichtsverfahren
- Schufa-ähnliche Auskünfte – Bewertung der finanziellen Integrität (inklusive Zahlungsfähigkeit und Schuldenstatus)
Lösung:
STAATLICHE
BACKGROUND-
CHECK INDIENS
Verlässlicher Background-Check für indische Fachkräfte durch Digitalisierung und staatliche Vernetzung
Dank der fortschreitenden Digitalisierung und der Vernetzung staatlicher Systeme in Indien können Fachkräfte, Auszubildende und Bewerber nun einem umfassenden, staatlich verifizierten Background-Check unterzogen werden.
Dieser unabhängige Check ermöglicht es Arbeitgebern, Kollegen, Kunden und Vermietern, den Bewerbern sowohl in beruflicher als auch in persönlicher Hinsicht vollumfänglich zu vertrauen.
Der indische staatliche Background-Check gilt als das höchste verifizierte Compliance-Zertifikat des Landes und garantiert höchste Transparenz und Sicherheit.
Der Bürokratie-Booster für Deutschland
Behördenmitarbeiter im Migrationsprozess stehen häufig vor der Herausforderung, im Ausland erforderliche Überprüfungen zuverlässig durchzuführen – oft mit begrenzten Ressourcen und angesichts komplexer Datenschutzregelungen.
Hier setzt der neue Prozess an: Die deutschen Behörden übernehmen das verifizierte Ergebnis des indischen staatlichen Background-Checks 1:1. Dadurch wird der bürokratische Aufwand signifikant reduziert und die Zuverlässigkeit der Prüfung auf höchstem Niveau gewährleistet.
Warum Verifizierung durch Überprüfungen?
Mit unserem ganzheitlichen Ansatz beziehen wir auch die notwendige Verifizierung in Indine mit ein und bieten die Lösung dafür!
APS-PRÜFUNG
indischer Studenten der deutschen Botschaft vor Visaerteilung
Die Notwendigkeit der Verifizierung: Warum Sie auf diesen Schritt nicht verzichten sollten
In Deutschland wird das universitäre Bildungssystem aktiv finanziert und verfügt über etablierte Verfahren zur Überprüfung von Abschlüssen und Qualifikationen. Diese Maßnahmen gewährleisten die Qualität und Echtheit der eingereichten Dokumente.
In Ländern wie Indien, China und weiteren Anwerbeländern ist eine umfassende Verifizierung bereits fester Bestandteil des Visumsprozesses. Nur durch eine verlässliche Überprüfung können die zuständigen Behörden sicherstellen, dass die vorgelegten Dokumente authentisch sind und die Antragsteller tatsächlich über die erforderlichen Qualifikationen verfügen.
Warum sollten Sie also bei Fachkräften, Auszubildenden oder anderen internationalen Bewerbern auf diese wichtige Sicherheitsmaßnahme verzichten?
Die Praxis zeigt: Eine gründliche Verifizierung ist unerlässlich, um unnötige Risiken zu minimieren. Sie stellt sicher, dass Sie die passenden Fachkräfte mit den richtigen Qualifikationen einstellen – und dass Ihre Personalplanung auf einem sicheren Fundament steht.
Beispiel ausländische Heiratsurkunde
-Prüfung der deutschen Botschaften-
Formale Echtheit vs. Globalüberprüfung: Warum die Globalüberprüfung der sicherere Weg ist
Es besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen der formalen Echtheit von Dokumenten und der sogenannten Globalüberprüfung. Während die formale Echtheit ausschließlich die Gültigkeit der Dokumente bestätigt – also, dass sie rechtlich anerkannt und nicht gefälscht sind –, geht die Globalüberprüfung deutlich weiter: Sie kontrolliert sowohl die formale Echtheit als auch die inhaltliche Richtigkeit der darin enthaltenen Informationen.
Die Praxis zeigt, dass eine Globalüberprüfung einen wirksameren Schutz vor Betrug und Fälschungen bietet als eine reine Apostille oder Legalisation. Sie stellt sicher, dass nicht nur die Dokumente selbst, sondern auch die Angaben und Qualifikationen, die darin dokumentiert sind, tatsächlich korrekt und authentisch sind.
Warum also auf diese zusätzliche, entscheidende Sicherheit verzichten?

UNSERE LÖSUNG
staatlicher Background-Check Indiens
Vertrauenswürdigkeit von Background-Checks: Der entscheidende Unterschied zwischen privaten Anbietern und staatlichen Systemen
Vertrauen Sie wirklich privaten Anbietern, die weltweit Background-Checks durchführen? Indien geht jetzt einen wegweisenden Schritt: Mit dem staatlichen Background-Check wird höchste Sicherheit und Verlässlichkeit gewährleistet.
So wie Sie in Deutschland dem offiziellen polizeilichen Führungszeugnis vertrauen – und nicht dem eines privaten Dienstleisters – können Sie sich auch auf den staatlichen Hintergrund-Check aus Indien verlassen.
Wir bieten diese Lösung nun exklusiv in Deutschland und Europa im Co-Branding an. Unser Alleinstellungsmerkmal: Wir kooperieren direkt mit den staatlichen Behörden beider Länder – kein privates Unternehmen, sondern geprüfte, behördliche Verlässlichkeit.
Background-Check Standard von globalen Unternehmen
Hintergrundüberprüfungen: Ein Schlüssel zur Sicherstellung qualifizierter Mitarbeiter
Hintergrundüberprüfungen dienen dazu, sicherzustellen, dass potenzielle Mitarbeiter den Anforderungen und Standards eines Unternehmens entsprechen. Sie sind ein unverzichtbares Instrument zur Risikominimierung und zur Erhöhung der Sicherheit am Arbeitsplatz.
Mit wachsender Bedeutung etablieren sich Hintergrundüberprüfungen branchenübergreifend als bewährtes Mittel, um Vertrauen in die Qualifikation und Integrität der Mitarbeiter zu stärken.
Betrug nicht nur im Ausland,
sondern auch in Deutschland
Wussten Sie schon?
Der Fachkräftemangel in Deutschland führt zunehmend zu Betrugsfällen mit gefälschten Bildungsnachweisen. Viele Personalabteilungen gehen jedoch fälschlicherweise davon aus, dass Papierdokumente automatisch authentisch sind – ohne diese sorgfältig zu prüfen.

Visaantragsunterlagen werden im Anwerbeland verkauft, gefälscht und damit eingereist
Liebe Arbeitgeber, wussten Sie eigentlich, dass Ihr Visaantragset mit Arbeitsvertrag etc. von den Vermittlungen und insbesondere von Sprachschulen im Anwerbeland verkauft wird? Dabei müssen nur die Personalien ausgetauscht werden, und dann kann damit die nächste Person einreisen. Das fällt nur bei Grenzkontrollen durch Rückfragen auf – und Sie wissen nicht, wie viele Personen mit so auf Ihren Unternehmensnamen gefälschten Dokumenten, aber mit echtem Visum hier in Deutschland sind. Diese Personen stellen dann einen Arbeitgeberwechselantrag, und Sie bekommen davon nichts mit. Wahrscheinlich stellt diese Person Sie auch noch bei dem neuen Arbeitgeber als schlechten Arbeitgeber dar, um Mitgefühl zu erzeugen.
Dann beschweren sich die Vermittlungen auch noch, dass die Behörden so lange prüfen, um solchen Missbrauch zu verhindern, den sie durch ihre eigene Unprofessionalität selbst verursacht haben.

RISIKOMANAGEMENT
BLACKLIST INDIEN
Sollte Deutschland zunehmend auf den Blacklists Indiens für korrupte Vermittlungen erscheinen, besteht ein ernsthaftes Risiko, dass Deutschland künftig nur noch im Rahmen von G2G (Government-to-Government)-Vermittlungen Zugang zum Arbeitsmarkt Indiens erhält.
Was passiert, wenn Ihr Unternehmen oder Ihr Partner in Indien auf solchen Listen auftaucht? Diese Informationen werden öffentlich und beeinflussen unmittelbar Ihren Ruf. Kunden und Partner werden sich zu Recht von Ihnen abwenden, wenn ethische Standards nicht eingehalten werden.
Der einzig wirksame Weg, dieses Risiko zu vermeiden, ist der richtige Weg der fairen Anwerbung und des verantwortungsvollen Handelns. Fachkräfte sind Menschen – und ethisch-moralisches Verhalten sollte selbstverständlich sein. Wer den alternativen Weg geht, geht dieses Risiko bewusst und absichtlich ein.
Der Interessenkonflikt ist offensichtlich: Der Hund beißt nicht die Hand, die ihn füttert! In diesem Fall sollte klar sein, dass nachhaltige und faire Praktiken die einzig sichere Wahl sind.
Gefälschtes Dokument wird nicht mehr wert, wenn ein gefälschtes es bestätigt.
Fälschungen in der Fachkräfteanwerbewelt sind häufig vertreten. Dies betrifft neben den Bildungszertifikaten und Sprachzertifikaten alle Dokumente.
Was nützt Ihnen ein behördliches Anerkennungszertifikat, wenn das darauf basierende Bildungszertifikat aus dem Ausland gefälscht ist? Das wird nicht einmal auf Echtheit geprüft. Falls behauptet wird, es werde doch geprüft, wie und woher wurde dann konkret die Fachkompetenz aus welcher Quelle erworben?
Für Erzieher:innen aus dem Ausland gilt auch das erweiterte Führungszeugnis. Wenn dieses nicht einmal auf Echtheit geprüft wurde, möchten Sie dann, dass diese Person auf Ihr Kind aufpasst?


Was machen Sie, wenn Ihnen vorgeworfen wird, dassfür den Job bei Ihnen, illegal Geld gezahlt wurde?
Stellen Sie sich vor, der ausländische Bewerber ist bei Ihnen unzufrieden, wechselt gerade und gibt dann auf Social Media bekannt, dass er für den Job bei Ihnen illegal 7.000 Euro Provision zahlen musste.
Sie verweisen auf die Unterschrift in einem Vertragsdokument, dass dies ausgeschlossen ist, und sind damit fein raus? Sie haben nicht alles Erforderliche getan, um dies zu vermeiden, aber bei Kinderarbeit und im Lieferkettengesetz haben Sie höchste Ansprüche.
Was wird dann die Öffentlichkeit wohl über Sie denken – Ihre Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden? Würden diese vielleicht zu einem anderen Konkurrenten wechseln, um sich selbst zu schützen?
Die Medien werden sich sicherlich auf das Thema bei Ihnen stürzen. Die Rufschädigung ist größer, als gleich den richtigen Weg zu gehen.
Vielleicht denken Sie einmal darüber nach, ob Sie sich von der ausländischen Fachkraft erpressbar machen – denn alleine die Drohung, ein Gerücht zu veröffentlichen, macht erpressbar.
Selbst für große, namhafte Unternehmen ist dies schwer genug. Sehen Sie genau hin, wem Sie vertrauen und warum Sie vertrauen können.
seit 2024 von Indien gelöst

Polizeiliches Führungszeug in KITA, Pflege, etc. zwingend notwendig, aber nicht für ausländische Fachkräfte?
Bedeutung des erweiterten Führungszeugnisses
Das erweiterte Führungszeugnis spielt eine zentrale Rolle für Personen, die im Bereich der öffentlichen oder freien Jugendhilfe tätig sind – sei es beruflich oder ehrenamtlich, z. B. als Erzieherin oder Erzieher, Trainerin oder Trainer in einem Sportverein.
Gemäß § 72a des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) sind Träger der Jugendhilfe verpflichtet, sich regelmäßig ein erweitertes Führungszeugnis von diesen Personen vorlegen zu lassen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass keine Personen beschäftigt oder vermittelt werden, die rechtskräftig wegen bestimmter Straftaten verurteilt wurden und daher für eine Tätigkeit mit Kindern oder Jugendlichen nicht geeignet sind.
Seit 2016 gilt diese Verpflichtung auch für:
Tätigkeiten in Einrichtungen für pflegebedürftige oder behinderte Menschen, die Leistungen der Eingliederungshilfe oder Hilfe zur Pflege erhalten (§ 75 SGB XII).
Tätigkeiten mit Kontakt zu minderjährigen Asylbewerberinnen und Asylbewerbern gemäß § 44 Asylgesetz.
Das erweiterte Führungszeugnis dient somit dem Schutz besonders vulnerabler Gruppen und ist ein wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit im sozialen Bereich.
KINDERSCHUTZ bei Fachkräften aus dem Ausland
Im Rahmen des gesetzlichen Kinderschutzes ist für alle Menschen, die mit Kindern arbeiten, über das normale Führungszeugnis hinaus ein erweitertes Führungszeugnis erforderlich – selbst bei rein ehrenamtlichen Tätigkeiten wie in Jugendgruppen usw.
Bei neu einreisenden Personen aus Drittstaaten werden Angaben zu etwaigen Strafverfahren per Ankreuzfeld von den Personen selbst gemacht – mit der Versicherung, dass „nichts“ vorliegt, nach bestem eigenen Wissen und Gewissen.
Das in Deutschland formal einzuholende erweiterte Führungszeugnis ist dann leer – einfach deshalb, weil die Person noch nie in Deutschland war.
Damit wird jede hier lebende Person schlechter gestellt als die ausländische Fachkraft. Und darüber hinaus wissen wir de facto überhaupt nicht, wer genau zu uns kommt.
Die verantwortlichen Behörden, Träger und Einrichtungen sollten sich ernsthaft überlegen, wem sie die Betreuung und Erziehung von Kindern anvertrauen – denn Kinderschutz ist das Wichtigste auf der Welt.
Wir lösen dieses Problem durch den staatlichen Background-Check Indiens – mit der gleichen Qualität wie das deutsche erweiterte Führungszeugnis.

