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Fachkräftevermittlungsbranche

Fachkräftevermittlungen vorsätzlich verhalten oder keine Professionalität

Wer professionell das Internet bedienen kann, der könnte durch google Ervebnisse feststellen, dass der jahrzehntelange Standard zur Vermittlung von Pflegefachkräften in englischsprachiige Länder vor der Ausreise sehr gutes B2 und sprachlich C1 ist.

Andere Anwerbeländer haben immer die Erfahrung gemacht, dass weniger Sprachniveau, so wie in Deutschland mit generell B1 nicht erfolgreich ist.

Profis und Experten der Branche wissen dies sehr genau. Aber viele Vermittlungen sind wie Pilze aus dem Boden geschossn, ohne fachliche Qualfiikation um hier die Goldgräberstimmung zu nutzen. Insbesondere da dafür das jeder ungelernte ohne Schulabschluss eine Vermittlungsagentur eröffnen kann.

Es gibt massive Zilekonflikte zum Thema Geld verdienen mit Mneschen und professionalistät.

 

 

Vermittlunsbranche versus Experten & Profis

Think out of the box!

Stellen Sie sich vor:
Ein Immobilienmakler präsentiert Ihnen ein Objekt. Das Exposé hat er selbst erstellt – die Angaben zur Bausubstanz, zum Zustand und zum Wert stammen von ihm persönlich, ohne Fachausbildung dafür.
Es passt nicht ganz zu Ihren Vorstellungen, aber er versichert: „Das passt schon – viel Potenzial, top Qualität, ich kenne mich aus, habe mich selbst überzeugt!“ 

Würden Sie auf dieser Grundlage mehrere hunderttausend Euro investieren?  Vermutlich nicht!

Sie würden einen unabhängigen, qualifizierten Bauingenieur beauftragen – einen verifizierten Experten, der das Objekt objektiv fachlich bewertet. Erst dann würden Sie entscheiden. Weil Sie Sicherheit wollen. Planbarkeit un echte Fachkenntnis!

Warum gehen Sie dann bei der Auswahl ausländischer Fachkräfte anders vor?
Verlassen Sie sich nicht Social Media Anwerbung im Ausland, auf Vermittlungs-Exposés -gesammelte Bewerberunterlagen, deren Echtheit noch nicht einmal verifziert sind. Dann zur formalen behördlichen Berufsanerkennungs- und Visaverfahren eingereicht werden und dann die Bürokratie als genereller Entschuldigungsgrund vorgeschoben wird. Alles Prozessmanagement, Sprache und Integration!

Social Media Anwerbung funktioniert in Ihrem Unternehmenskanälen auch im Ausland, Ihre Personalabteilung kann Einwanderungsprozesse und Integrationsprozesse schnell und kostenlos erlernen. Hierzu gibt es viele verifizierte kostenfreie Informationen im Internet und spezialisierte Prozesssoftware. Wir sind die einzigen am Markt, die gebündelte Informationen auf der Homepage bereitstellen!
Unterschriften unter Selbstverpflichtungen reichen nicht aus, wenn illegale Zahlungen, unqualifizierte Lehrkräfte und fehlende Transparenz gängige Praxis bleiben – und aus Deutschland kaum überprüfbar sind. Sowie die Fachkraftvermittlung vielleicht finanzielle Interessenskonflikte hat. Aus vielen Ländern haben wir gelernt, dass die Unterschrift, es gebe keine Kinderarbeit bei Ihrem Lieferanten, in der Regel nicht stimmt. Auch hier wurde getrickst, dass diese bei Dritten eingestellt waren und so jeder Vertragsstrafe konsequenzlos unterschrieben werden konnte.

Unser Anspruch: Qualität statt Scheinlösungen

Wir stehen NACHWEISLICH für:

  • unser Sprachqualität und die faktischen Ergebnisse sind nicht nur zertifiziert, sondern haben den Status der Qualität der finanziellen Förderung Indiens sowie CSR Förderfähigkeit
  • Über die staatlichen Skilling Organisationen der Landesteile, lassen wir die Sprachschulergebnisse überprüfen und mittlerweile auch zusätzlich zertifizieren, unabhängig und fachlich kompetent von Experten
  • Pädagogisch-didaktisch fundierte Sprachausbildung die für das Duale Studium in deutscher Sprache in Deutschland nachweislich erfolgreich ist und das gefördert von Indien.
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Ziel-
konflikt
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Mythos: Schwere Bewerersuche

Alle Anwerbeländer und Deutschland werben in Ländern mit erheblichen Fachkräfteüberschuss an. Das heißt Menschen haben keine gute berufliche Zukunftsaussichten und sind bereit in Länder wie Deutschland auszuwandern. 

Wie am Beispile Maharashtra zeigt ist es mit einer Social Media Kampagne keine Problem tausende von Bewerbungen zu erhalten.

Dies auch für Deutschland und die Sprachausbildung für Deutschland.

Der Zielkonflikt der Fachkräftevermittlung ist dies als schwierig und kompliziert darzustellen, um entsprechende hohe Kosten darzustellen. 

Wie das Beispile von Maharashtra zeigt, sind im Ausland auch organisationen vorhanden, die hier staatlich in höchster Qualität sogar umsonst vornehmen. 

Mythos: B1 unter globalen Standard

Alle guten Fachkräfte und Akteure in den Anwerbeländer wissen um den globalen Standard der Sprache B2 und C1 sprachlich als zwingend notwendige Voraussetzung vor der Auswanderung. 

Dies bedeutet, dass aktuell die Menschen, die wenig Sprachkompetenz besitzen alle die einmalige Chance ergreifen, als sprachuntalentierte Menschen irgendwie nur B1 zu erlernen und die einmalige Chance auf eine berufliche Zukunft in Deutschland zu nutzen. 

Das kommt den Vermittlungsagenturen und deren Partner von Sprachschulen sehr entgegen. Denn diese bisher weltweit unerschlosse Zielgruppe benötigt weitere sprachliche und deshalb auch inegrative Unterstützung. Dies zeigt den Arbeitgebern, wie schwierig die Arbeit der Vermittlungsbranche ist und warum das so teuer ist. 

So erzeugt das B1 Sprachmodell Deutschland automatisch weitere Kosten und Arbeit für die Vemittlungsbranche, die so selbst Nachfrage und Einnahmen für sich selbst generieren können.. 

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Fokus auf Integration

Wenn Deutschland schon qualfiierte Fachkräfte mit den geringten Sprachniveau B1 durch Vermittler nach Deutschland holt, gegen den Weltweiten B2 und C1 Standard, so geniert dies folgeaufträge im Integrationsbereich.

Wer kaum die Sprache spricht und versteht, sich dann integrieren muss, neue Arbeitsstelle und -kultur, Anerkennungsprozess, der benötigt zwangsläufig viel Integrationsaufwand.

Mit der Zielgruppe der Sprachuntalentierten B1 Kandidaten, die die einmalige Chance ergreifen, generien die Vermittlungsbranche automatisch große Nachfrage nach Integrationsleistungen, die auf Kosten von Arbeitgeber und Steuerzahler gehen.

Wie läuft eigentlich sein Jahrzehnten die Integration von Blue Card und Intra-Company-Transfers von ausländischen Fachkräften ohne diese Vermittlungsbranche it ihrer Integrationsindustrie.  

Ziel-konflikt 
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Berufsbild Fachkraftvermittler und Integrationsfachkraft

Paradox ist, dass selbsternannte Fachexperten der Vermittlungs- oder Integrationsindustrie hier jetzt ein eigenes Berufsbild für sich fordern. 

Es sind ungelernte Kräfte, teilweise sogar ohne Schulabschluss, die hier als Berufsexperten die fachlichen Qualifikationen weltweit und sprachliche Kompetenzen für Unternehmen einschätzen.

Ohne Berufsausbildung, Lehrgänge, etc.

Ist Ihnen schon einmal augefallen, dass in großen Konzernen die international Rekrutieren, das Berufsbild des Global Moblity Managers oder Spezialist gibt. Dies meist mit Berufsstudium in HR und Weiterbildungen.Sie finden keinen aus dieser Branche von Experten und Profis, die sich in die Vermittlungsbranche begeben haben.

Es gibt als Experten und fachliche Weiterbildungen und gute Gründe,warum diese nicht die Goldgräberstimmung nutzen und in die Vermittlungsbranche wechseln.

Prüfen Sie doch gerne einmal, wo und wie diese selbsternannten Vermittlungsexperten sich aus- und weitergebildet haben. Alle in der eigenen kreierten Bubble.

Ungelernte übernehmen HR udn Berufsbilder und vermitteln ungelernte Personen, denn wenn sie das alles perfekt können, könnenn ungelernte jeden Job. Nur die Sprache sprechen reicht

Experten in SKILLS

Letztzlich ist die Vermittlungsbranche wo nur Zertifkate gesammelt und eingereicht werden 

Das Desinteresse an wirklicher fachlicher Kompetenz wird durch die Abwesenheit bei den olympischen Spielen der Berufe mehr als deutlich. Hier die richtigen Personen zu finden und deren Bildungswege. 

Dann immer den Eindruck auf Vor-Qualifikation im Ausland zu erwecken, die sich bei genauer betrachtung aber immer nur auf einen sozialen Sprachkurs B1 beziehen, anstatt fachlichkeit.

Die Kosten dafür tragen die Arbeitgeber und Steuerzahler und sich selbst weitere Ennahmen zu generien.

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Vermittlung und Sprache

Es hat sich eine schönes gegenseitiges System gebildet, das voneinander profzitiert. Vermittler und Sprachschulen, die das Niedrige Niveau B1 uns prachuntalentiert Personen hier rüber holen. Der eine generite Geshchäfte für den anderen.

Aktuell sehen Sprachschulen die Gefahr, dass B2 im Ausland geschult wird, so wie es globaler weltweiter Standard aller Anwereländer ist.

Wenn Sie auf eine Vermittlunge oder Sprachschule treffen, die angeben, dass dies nur in Deutschland möglich und viel besser wäre, die sehen gerade ihr eigenes Geschäft voll in Gefahr. 

Warum soll das in allen Sprachen der Welt im globalen Standard nachweislich funktionieren, nur in Deutschland nicht?

Hier wird ein anderes Ziel verfolgt und es fällt jetzt auf, dass die ganzen Partner in Indien keine fachlich kompetenzten Sprachvermittler für diesen Standard haben. Sondern lediglich nette Personen sind, die selbst nur B1 sprechen und Buchwissen vermittlen können.  

Weiterer Gebrauch der Fachkräftevermittlung

Wenn die ersten ausländischen Fachkräfte im Untenrhmen erfolgreich gestartet sind, sind diesen Personen und Arbeitgeber doch alle bürokratischen und integrativen Bestandteile der Vermittlungsarbeit und Quellen bekannt und entsprechende Zugriffe dazu vorhanden.

Hier kann doch das Know-How direkt genutzt werden und eine Persone mehr Gehalt für die selbst erlebte Bürokratie und die Integrationsleistung erhalten.

Wofür werden dann die Fachkräftevermittlungen überhaupt noch gebraucht? 

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Zusammenfassung und Markteinschätzung zur Zukunftsfähigkeit der Vermittlungsbranche

In vie

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